Retro Omi-Style: Ikea bringt mit neuer Kollektion HEMSMAK, Metalldosen und Glasflaschen zurück in die Küche

Immer wieder wird es in den Medien laut: Achtet darauf, Plastik zu vermeiden. Diese und jene Weichmacher sind in diesen und jenen Plastiksorten vorhanden und können eventuell schädigend sein.

Ich will hier gar nicht weit ausholen und eine Diskussion um Kunststoffverpackungen anfachen. Allerdings haben die klassischen Verpackungen wie Metall, Glas und Papier den Vorteil, recycelbar und somit einfach nachhaltiger zu sein.

IKEA setzt einmal mehr auf den Trend, die klassischen Glasflaschen, Metalldosen und Papieretiketten verstärkt auf den Markt zu bringen.

Mit HEMSMAK sollen die oldschool Gefäße nicht nur in den Küchen als Aufbewahrungslösung platziert werden, sondern auch als Geschirr für den Tisch zum nächsten Kindergeburtstag und auch als nachhaltige Geschenkverpackung für Mitbringsel können die Dosen und Flaschen zum Einsatz kommen.

Was mir besonders gut an den Gläsern gefällt, ist das zeitlose und einfache Design, dass sich immer wieder mit anderem Geschirr kombinieren lässt und auch zu Themendeko wie einer maritimen Tischdeko eingesetzt werden kann.

„Uns Menschen wird es immer wichtiger, in welcher Form wir unsere Ressourcen nutzen. Dies zeigt sich auf verschiedene Weise:

Auf dem Fensterbrett wird gegärtnert, die Marmelade wieder selbst gekocht und, wenn Äpfel ein paar braune Stellen haben, werden sie nicht gleich komplett entsorgt, sondern zu Kompott oder Chutney verarbeitet.

HEMSMAK ist unsere Art, diese Kreativität zu feiern, sie zu fördern und für mehr Spaß an der Sache zu sorgen”, sagt Creative Leader Sigga Heimis.

Eine schöne Idee, da können die typischen Pappbecher im Supermarkt bleiben und selbstgebackene Kekse im Glas finde ich persönlich auch ein viel schöneres Geschenk, als ein im Vorbeigehen gekauftes Präsent.

Die Glasflasche mit dem Bügelverschluss gibt es ja schon in ähnlicher Form recht lange bei IKEA und ich benutze sie auch schon ein paar Jahre für meine tägliche Wasserration – klassisch und gut.

Darüber hinaus könnt ihr mit den Gläsern und Flaschen auch super gärtnern und Kräuter groß ziehen oder Sprossen keimen lassen.

Wie ihr wisst, züchte ich auf dem Balkon ja erstmals Tomaten und Erdbeeren, die ich vielleicht zu Marmelade und Chutney verarbeiten werde – perfekt, wenn man schon schöne Gläser dafür hat.

Passend zu diesem Retro-Selbst-Einkochen gibt es die Kollektionseigenen Etiketten, die von den zwei Designerinnen Hildur Sigurdardottir und Olof Birna Gardarsdottir entworfen wurden, die in Island das erfolgreiche Letter-Press-Studio „Reykjavik LetterPress“ führen.

Begeistert für die alte Kunst des Buchdrucks muten auch die Etiketten in dem Letterpress-Style an, als stammten sie aus vergangenen Zeiten – mit einem modernen Twist natürlich.

„Die Etiketten sind nicht nur für die Kennzeichnung der Gläserfüllungen wichtig, sondern auch zum Datieren  gedacht. Es lassen sich verschieden große Etiketten an den Gläsern anbringen – eines mit dem Inhalt und ein anderes
mit Rezept oder einer persönlichen Notiz”, sagt Hildur Sigurdardottir, die als Designerin für IKEA mitverantwortlich für die Kollektion ist.

Passend zur typischen Jahreszeit des großen Einweckens kommt die Kollektion pünktlich im August 2015 in die Ikea Filialen.

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