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Blätter rascheln, Vögel zwitschern, Äste knacken. Hallo – hallo. Was ist ihrer denn für einer? Ist da Schäferhund drin? Taps, taps. Beschnuppern. Gucken, springen, kläffen und weiter geht es.

Die Grabentunnel sind eine Geschichte für sich. Jeder muss beguckt werden – von beiden Seiten. Und: das Gras am Graben schmeckt am besten. Seit wann futtern Hunde eigentlich soviel Gras? Gibt es hier auch Trendkost wie bei Menschen? Ist das der Bubbletea der Hunde?

Die Tierchen des Waldes haben ihre eigenen Probleme. Hier gibt es keine Trends, hier gilt es, hart zu arbeiten. Und wenn das heißt, den Pferdedung abzutragen, dann ist das so. In einem Käferleben.

Die Eidechse schlängelt sich des Weges, während die Blindschleiche schon den Löffel abgegeben hat. Die Nacktschnecken räkeln sich auf dem Weg und die Rehe huschen durchs Dickicht.

Ruhe und so viel Action gleichzeitig. Das gibt es nur im Wald.

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Fazit: Ich bin begeistert davon, im Wald spazieren zu gehen. Besonders die Laubwälder haben es mir angetan und sobald sich mir die Möglichkeit eröffnet, mit „dem Hund“ rauszugehen, bin ich dabei.