Homestory Wohnen // Zu Besuch bei Naomi Sanders

Wenn die Stadt, in der Du lebst Dich dazu bringt, etwas Wundervolles zu tun, dann kann es so falsch nicht sein. Oder? So ergeht es Naomi Sanders, die eine Hass-Liebe mit Los Angeles führt. Sie bringt sie dazu, „Dinge schöner zu machen“, wie es die Designerin selbst ausdrückt.

Begründet sieht sie diesen Wunsch in dem hässlichen Antlitz der Stadt Los Angeles, die sie eigentlich besuchte, um hier zu studieren. Doch irgendwann, als die Freundschaften so eng und die Wurzeln so tief waren, war es zu spät, sich aus dieser Stadt zu lösen.

Was sie am meisten an Los Angeles nervt, ist der Straßenverkehr. Dafür liebt sie es, in ihrer Küche zu sitzen, Kaffee zu trinken und den Tag zu begrüßen. Und wir können verstehen, warum sie ihr gemütliches Zuhause so gerne hat.

„Wenn ich designe, dann beziehe ich mich auf Landschaften und Gemälde, die ich liebe. Vor kurzem habe ich ein Projekt in Hancock Park entwickelt. Der Kunde wollten keinen pedantisch eingerichteten Raum, sondern etwas zwischen Moderne und Tradition.“

„Ich sah mir daraufhin Gemälde von Mark Rothko an und wurde von den Farbfeldern und den Farbübergängen in seinem Werk inspiriert. Aber ich denke, den größten Einfluss auf meine Arbeit bisher haben meine Reisen, vor allem die nach Spanien.“

Wenn man den Blick in der Wohnung von Naomi Sanders schweifen lässt, sieht man, dass diese Frau ihr Herz an die spanische Landschaft verloren hat.

Der Ausblick, das Haus, in dem sie lebt und sogar die Details wie fehlende Gardinen lassen das Gefühl aufkommen, man befinde sich auf einer spanischen Finca.

Mehr dazu, das komplette Interview und viele Fotos findet ihr unter www.freundevonfreunden.com

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